KI-Sicherheit für den Mittelstand

Rollen, Rechte und Datenschutz stehen, bevor Ihr Team loslegt.

Wir führen unsere DSGVO-konforme KI-Lösung bei Ihnen ein. Vorher legen wir mit Ihnen fest, wer worauf zugreift, welche Daten die KI sieht und was ein Mitarbeiter freigeben muss.

Mitarbeiter erklärt im Gespräch am Tisch mit Laptops
DSGVO-konforme KI-Lösung
Hosting in Deutschland, kein Training mit Ihren Daten
Zertifizierter ISB im Haus
ISO/IEC 27001 und BSI IT-Grundschutz
IT-Dienstleister seit 2005
über 25 feste Mitarbeiter

AI Security: Was KI-Sicherheit im Unternehmen bedeutet.

KI-Sicherheit, auch AI Security, KI-Security oder LLM Security genannt, heißt, die KI selbst abzusichern. Eine KI-Anwendung soll keinem Nutzer Daten zeigen, die nicht für ihn bestimmt sind, und nichts tun, was niemand freigegeben hat. Das muss beim Einrichten stimmen und im Betrieb so bleiben. Nicht gemeint sind hier KI als Werkzeug der Cybersecurity, etwa im Virenschutz, und AI Safety, die Forschung an sicherem Verhalten von KI-Modellen.

Patchfeld mit Netzwerkkabeln im Serverschrank

Klassische IT-Sicherheit schützt Geräte, Netze und Benutzerkonten. Bei KI kommt zweierlei dazu. Ein Sprachmodell liest E-Mails, Dokumente und Webseiten und lässt sich von deren Inhalt beeinflussen. Außerdem findet es in Sekunden Ordner in Ihren Netzlaufwerken, die seit Jahren zu weit freigegeben sind und die bisher niemand bemerkt hat.

Wenn in Ihrem Team jemand befürchtet, dass über die KI vertrauliche Daten bei den falschen Kollegen landen, ist die Sorge berechtigt. Deshalb regeln wir bei der Einführung als Erstes, wer worauf zugreifen darf.

Wie Ihre Mitarbeiter KI im Alltag sicher nutzen, lesen Sie in unserem Ratgeber Künstliche Intelligenz sicher im Unternehmen einsetzen.

Die typischen Sicherheitsrisiken von KI im Unternehmen.

Die meisten dieser Risiken entstehen um das KI-Modell herum: bei Rechten, Datenquellen und Schnittstellen. Prompt Injection, Agenten mit zu vielen Rechten und manipulierte Daten zählt auch die OWASP zu den zehn größten Risiken für Anwendungen mit Sprachmodellen. Die Beispiele sind typische Szenarien, keine Kundenfälle.

Risiko:

Zu weit gefasste Freigaben

Ordner mit Mandantenakten, Personalunterlagen oder Finanzberichten sind versehentlich für „Jeder“ lesbar. Ein KI-Assistent mit Vollzugriff liefert diese Interna auf eine scheinbar harmlose Anfrage sofort aus.

Was dagegen hilft:

Zugriff nur nach Rolle

Wir binden nur die Quellen an, die Sie freigeben, und vergeben Rollen und Rechte. Jeder sieht nur, was er für seine Arbeit braucht.

Risiko:

Datenabfluss über Schatten-KI

Mitarbeiter kopieren sensible Vertragsentwürfe in private KI-Tools im Browser, um Arbeitszeit zu sparen. Geschäftsgeheimnisse verlassen unbemerkt das Firmennetz.

Was dagegen hilft:

Eine zentrale KI-Plattform für alle

Ein erlaubter Zugang mit führenden KI-Modellen, klare Regeln und eine Schulung verhindern, dass Schatten-KI entsteht.

Risiko:

Prompt Injection

Eine E-Mail oder ein Dokument enthält versteckte Anweisungen. Die KI liest sie mit und folgt ihnen, etwa indem sie vertrauliche Daten weitergibt oder eine Antwort verfälscht.

Was dagegen hilft:

Kritische Aktionen nur mit Freigabe

Inhalte aus E-Mails und Dokumenten als Daten behandeln, Ausgaben prüfen und kritische Aktionen erst nach Bestätigung durch einen Menschen ausführen. In unserer KI-Lösung gilt: Der Assistent entwirft, der Mensch entscheidet.

Risiko:

Agenten mit zu vielen Rechten

Ein Agent darf E-Mails senden und Daten in der Fachsoftware ändern, obwohl er für seine Aufgabe nur lesen müsste.

Was dagegen hilft:

So wenig Rechte wie nötig

Assistenten bekommen bei uns nur die Rechte, die ihre Aufgabe braucht. Schreibende Aktionen führen sie erst nach einer Freigabe aus.

Risiko:

Veränderte Wissensbasis

Veraltete Richtlinien oder ungeprüfte Dokumente in der Wissensdatenbank verleiten die KI zu falschen, aber überzeugend formulierten Auskünften.

Was dagegen hilft:

Klare Verantwortung für Quellen

Wer die Dokumente pflegt, bestimmen wir gemeinsam.

Risiko:

Fehlende Protokollierung

Nach einem Vorfall lässt sich nicht klären, wer was gefragt hat und auf welche Daten die KI zugegriffen hat.

Was dagegen hilft:

Protokollierung nach Schutzbedarf

Protokolle nach Schutzbedarf führen und vorher mit dem Datenschutzbeauftragten und, falls vorhanden, dem Betriebsrat abstimmen.

Was wir bei der Einführung unserer KI-Lösung absichern.

Das alles steht, bevor wir Ihre Daten anbinden.

Rollen und Rechte
Wir legen Benutzer und Rollen an und bestimmen mit Ihnen, wer was sehen darf. Angebunden werden nur die Datenquellen, die Sie freigeben.
Getrennter Arbeitsbereich
Ihr Arbeitsbereich ist von anderen getrennt und hat eigene Rechte.
Datenschutzmodus nach Schutzbedarf
Je Arbeitsbereich legen wir fest, welche KI-Anbieter Anfragen verarbeiten dürfen. Für Gesundheits- und Sozialdaten empfehlen wir einen Modus, in dem die Verarbeitung vollständig in der EU bleibt.
Anmeldung mit zweitem Faktor
Wir richten die Anmeldung mit dem Microsoft-Konto und einem zweiten Faktor ein.
Hosting in Deutschland, kein Training
Ihre Daten werden in Deutschland gespeichert, verschlüsselte Sicherungen liegen in der EU. Für das Training von KI-Modellen werden sie nicht verwendet, das ist vertraglich ausgeschlossen.
Entwurf und Freigabe
Assistenten bereiten Antworten und Vorgänge als Entwurf vor. Ein Mitarbeiter prüft und gibt frei, bevor etwas das Haus verlässt.

So führen wir KI bei Ihnen sicher ein.

Fünf Schritte vom Anruf bis zum Betrieb.

1
KI-Quick-Check

Wir hören zu

Kostenfrei und unverbindlich. Sören Halbach ruft Sie an und fragt, mit welchen Daten die KI arbeiten soll und ob Sie schon eine KI-Lösung nutzen.

2
Rahmen

Rechte festlegen

Gemeinsam entscheiden wir, wer was sieht, welcher Datenschutzmodus für welche Daten gilt und welche Quellen angebunden werden.

3
Einrichtung

Absichern, bevor Daten fließen

Wir richten Benutzer, Rollen, die Anmeldung mit zweitem Faktor und den Datenschutzmodus ein. Dann binden wir die freigegebenen Datenquellen an.

4
Start

Mit Freigabe arbeiten

Der erste Assistent bereitet eine Aufgabe als Entwurf vor, ein Mitarbeiter prüft und gibt frei. Ihre benannten Ansprechpartner weisen wir ein.

5
Betrieb

Sicher bleiben

Über ein monatliches Stundenkontingent kommen weitere Assistenten und Datenquellen dazu, jeweils mit festgelegten Rechten. Auf Wunsch kümmern wir uns auch um Updates, Backup und Monitoring Ihrer übrigen IT.

AI Security Assessment für KI, die schon läuft.

Wir sehen uns an, wie Ihre KI-Plattform oder Ihr eigener Assistent eingerichtet ist. Danach wissen Sie, welche Schwachstellen es gibt und in welcher Reihenfolge Sie sie beheben sollten.

Kostenfreien KI-Quick-Check anfordern
AI Security Assessment
  • Systemarchitektur & Datenflüsse

    Wir halten fest, welche Daten wohin fließen, welche Cloud-Dienste beteiligt sind und in welchen Rechenzentren sie liegen.

  • Anmeldung & Berechtigungen

    Wir prüfen, wie sich Nutzer anmelden, welche Freigaben zu weit gefasst sind und ob die Zugriffsrechte zum Bedarf passen.

  • Schnittstellen & Agenten-Rechte

    Wir sehen uns an, welche Fachprogramme angebunden sind und ob Agenten dort ohne Freigabe schreiben dürfen.

  • Protokollierung

    Wir prüfen, ob Anfragen, genutzte Datenquellen und Antworten nachvollziehbar und datenschutzkonform protokolliert werden.

  • Folgen eines Missbrauchs

    Wir schätzen ein, was ein Angreifer mit der Lösung anrichten könnte und was das für Ihr Unternehmen hieße.

Informationssicherheit und Technik an einem Tisch.

Für KI-Sicherheit arbeiten bei uns der Informationssicherheitsbeauftragte und der Technikleiter zusammen. Dahinter steht ein Team aus über 25 festen Mitarbeitern in Leipzig.

Sören Halbach

Sören Halbach

Gründer & Geschäftsführer

Ihr persönlicher Ansprechpartner auf Geschäftsführerebene, mit 14 Jahren Erfahrung in der IT-Betreuung mittelständischer Unternehmen.

Stefan O.

Stefan O.

Technikleiter

Verantwortet die Infrastruktur und unsere KI-Lösung. Er bindet Ihre Programme an und richtet eigene KI-Assistenten ein.

Das QITEC-Team

Das QITEC-Team

Support & Projekte

Techniker und Berater, die Ihre IT im Alltag betreuen und Projekte umsetzen.

Ehrlich beraten
Fester Ansprechpartner
Gestalten statt verwalten

Was Unternehmen zur KI-Sicherheit wissen möchten.

Ihr kostenfreier KI-Quick-Check.

Schreiben Sie uns kurz, wofür Sie KI einführen möchten oder welche KI Sie schon nutzen. Wir melden uns in der Regel noch am selben Werktag. Das Gespräch ist unverbindlich.

Sören Halbach, Gründer und Geschäftsführer der QITEC GmbH
Sören Halbach Gründer und Geschäftsführer QITEC GmbH
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